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Stadt und Landkurier
Text:   W. Brill




























Stadt und Landkurier  
Text:  W. Brill










































Stadt und Landkurier  19.03.2009 
Text:  W. Brill









































                

Stadt und Landkurier 02.04.2009
Text:  W. Brill









































                


Die Rheinpfalz 28.04.2009
Textinhalt  Jürgen Steinmann



Stadt und Landkurier 07.05.2009 
Text: W. Brill





































Die Rheinpfalz
Kreis Kaiserslautern
Montag, 30. April 2007


SCHNECKENHAUSEN: Konzert des Musikvereins

Unter dem Motto „So klingt Blasmusik“ gestaltete der Musikverein Schneckenhausen ein Konzert mit seinem Orchester, in das auch das Jugendorchestereingebunden war. DerLeiter Paul Bayer demonstrierte den hohen Leistungsstand mit Melodien von der Operette bis zur typischen Blasmusik. Durch das Programm führte Paul Schuster.
Besonders die 20 Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren können stolz auf ihre Leistungen sein. Den Nachwuchs lobte denn auch der Vorsitzende Gerhard Schohl; weitere Jugendliche seien in Ausbildung und beim nächsten Auftritt mit Sicherheit dabei, sagte er. Das 35 Personen umfassende Orchester ist stolz darauf, ohne
Aushilfen auch bei größeren Auftritten bestehen zu können. Mit der „Promenade“ eröffnete das Jugendorchester das Konzert und begab sich über die Ouverture
„Land of the Pharaohs“ in dieWelt von „Mouthpiece Mania“ bis zum „Calypso Kid“.
Es wurde deutlich, dass die Gruppe gezielt an künftige Aufgaben herangeführt und schon bald das Orchester tatkräftig unterstützen wird. Das Hauptorchester eröffnete sein Programm mit den „Sportskanonen“ und schwang über zur „Maske in Blau“.
Bei „Camille“ bewies Eckhard Zimmermann seine Fähigkeiten als Flügelhorn-Solist. Marschmusik gehörte ebenso zum Repertoire wie Swing-Melodien aus der Glenn-Miller-Parade und die weltbekannten Abba-Songs. Dass die Gemeinschaft nicht nur
ein stark aufspielendes Ensemble ist, sondern auch vorzügliche Solisten hat, wurde an diesem Abend mehrfach deutlich. So überzeugte die Gruppe der Schlagzeuger bei „Fascination Drums“ mit ihrem Takt- und Feingefühl. Wie ein Saxophon in allen Tönen gespielt werden kann, demonstrierte Andreas Bayer beim „I do it for you“. Einen
Glanzpunkt setzte Rochus Messemer mit seiner Posaune beim „Just acloser walk with Thee“. (osw)



Stadt und Landkurier                       Donnerstag. 10. November 2011
Text: W. Brill

SCHNECKENHAUSEN: Konzert des Musikvereins

Herbstkonzert begeisterte Zuhörer

Der Musikverein Schneckenhausen in großer Spiellaune

MVS
2011













Herbstkonzert Festhalle 05. November 2011

Schneckenhausen:   Die vielen Probearbeiten der letzten Wochen haben sich für dieses außergewöhnliche Konzert am letzten Samstag gelohnt, das ganz unter dem Motto „Die Welt der Musicals“ stand. In der voll besetzten Festhalle begeisterte der Musikverein Schneckenhausen seine Zuhörer und entführte sie musikalisch in die Welt der Musicals. Unter der Leitung von Paul Bayer spielt der Musikverein seit Jahren seine Musikstücke in der Kategorie Mittel- bis Oberstufe und dies war an diesem Abend deutlich zu hören. Die 60 aktiven Musikerinnen und Musiker waren in bester Spiellaune und so begann das Konzert mit dem Einmarsch des Jugendorchesters das mit „Twist and Shout“ dem Zuhörer gleich die richtige Dosis Spannung auf eine fantastische Welt der Musicals gab. Mit sehr guter Intonation und rhythmusbetont empfahlen sich die Jungmusiker mit „Pirates of the Caribbean“ („Fluch der Karibik“) und dem lateinamerikanischen „Oye Como Va“. Danach folgte die Begrüßung durch den 1.Vorsitzende Burkhard Schohl sowie die Ehrungen von Aktiven durch den Kreismusikverband.
Dass das große Orchester seit Jahren tonsicher, lebendig und musikalisch auf hohem Niveau musizieren kann, bewies es nach den Ehrungen mit „West Side Story“ und „My Fair Lady“, arrangiert von Manfred Schneider. Melodien aus den Meilensteinen der Popkultur „Hair“ (das erfolgreichste Musical überhaupt) und „Grease“, präsentierten die Musiker in allerbester Manier und bestens stilkundlich vorbereitet. Musikstück „I Will Follow Him“, bekannt aus der amerikanischen Filmkomödie „Sister Act“ ( mit Whoopi Goldberg), bestach das Trompetenregister des Blasorchesters mit musikalischer Interpretation der Melodie und einer hohen Tonkultur. In „Rock the Night“ von Markus Götz und „Smoke on the water“, zeigte das Jugendorchester nach der Pause, mit genauem rhythmischem Impuls durch den Schlagzeuger Artur Fenske, eine enorm sichere Leistung im Rocksound. Mit „Nessaja - Ich wollte nie erwachsen sein“, aus der Feder von Peter Maffay und Rolf Zuckowski, versetzte das große Orchester das Publikum nach der Pause in die Welt des kleinen, grünen Drachen Tabaluga und seiner Reise zur Vernunft, die schon 1983 begann. Damit bewies das Orchester auch Akualität, denn erst vor kurzem veröffentlichte Peter Maffay das 5. Album mit Tabaluga und seinen Freunden. Wenn es um rockig-gefühlvolle Balladen geht, zeigen die Musiker(innen) in „Tanz der Vampire“ (dem beliebtesten Musical im deutschsprachigen Raum) mit kleineren und größeren Solos ihre persönlichen solistische Fähigkeiten. Sehr gefühlvoll bestach die solistische Leistung von Sybille Zimmermann am Altsaxophon im wohl bekanntesten Lied aus dem Musical „Totale Finsternis“. Das Musical „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“ erzählt die biblische Geschichte von Joseph in Ägypten. Den bekanntesten Song „Any dream will do“ interpretierte das Orchester so, wie es der Titel verlangt, nämlich leicht verträumt, wie von einer anderen Welt, eben „wie vom Traum verführt“. Eingängig und heiter präsentierten die Musiker Melodien aus dem Musical „TheLion King“ (Der König der Löwen) von Elton John und Tim Rice, das auf dem gleichnamigen Disney-Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1994 basiert. Dabei zeigte der recht junge Perkussionist Andreas Zimnol seine Leistungsfähigkeit, nicht nur mit rasanten Xylophonläufen. John Philip Sousa's Märsche haben zum Abschluss eines Konzertes ein des MV Schneckenhausen schon Tradition. Mit „The Thunderer“ ( Der Donnergott) beschloss der Musikverein Schneckenhausen das Konzert an diesem Abend. Als Zugabe folgte der „Florentiner Marsch“ mit einleitendem Trompetensolo, gespielt von Christian Fritz. Zum Abschluss musizierte das Jugendorchester noch einmal gemeinsam mit dem großen Orchester. Gespielt wurde die beliebte Dudelsackmelodie „Highland Cathedral“, die von den Deutschen Ulrich Roever und Michael Korb 1982 anlässlich der Highland Games in Deutschland komponiert wurde. Selbst nach über zweieinhalb Stunden Konzertprogramm spielten die Musiker(innen) auch dieses Musikstück mit bestechend guter Intonation im Gesamtklang. Der Lohn für diese Leistung war der große Beifall und stehende Ovationen der Konzertbesucher. Der Musikverein Schneckenhausen sagt nochmals allen Musiker(innen) für ihr erfolgreiches Musizieren ein herzliches Dankeschön. Einen herzlichen Dank an Paul Schuster der musikgeschichtlich mit Anekdoten, informativ und sehr kurzweilig durch das Programm führte. Ein Konzert auf solch hohem Niveau und mit einer so ausgesprochen guten Klangqualität aufzuführen, ist ein Verdienst des Dirigenten Paul Bayer, der die Musiker(innen) immer wieder zu musikalischen Hochleistungen motiviert. Ihm ein herzliches Dank dafür. Auch den vielen Helfer hinter der Theke, Küche, Aufbau, Dekorationen der Festhalle sei ein großes Danke gesagt. Das Konzert ist in Bild und Ton aufgezeichnet worden und ist für eine kleine Spende beim Musikverein zu erhalten. Text:  W. Brill


   Rheinpfalz  09.11.11

40 Jahre im Musikverein                           

Ehrung in Schneckenhausen:
Eckhard Zimmermann (Mitte)
mit dem Vorsitzenden Burkhard Schohl (links)
und Gerhard Hoffmann vom Kreismusikverband. FOTO: GIRARD

SCHNECKENHAUSEN. In „Die Welt der Musicals” entführte der Musikverein seine Gäste in der örtlichen Festhalle. Zugleich fand die Ehrung langjähriger Mitglieder statt. Gerhard Hoffmann vom Kreismusikverband überreichte das Ehrenzeichen in Gold für 40 aktive Musikerjahre an Eckhard Zimmermann. Großes Lob bescheinigte Hoffmann der Nachwuchsarbeit des Musikvereins. Mit bronzenen und silbernen Ehrennadeln wurden Annika und Christoph Becker, Katja Florschütz, Leonie Karr, Jannik Kolter, Daniel und Philipp Loepp, Elena Rössner, Lisa-Sophie Scharding, Jan und Lukas Ultes, Tobias Walz, Nadine Williard, Pascal Hinrichs, Steffen Zimmermann und Anette Ynigues ausgezeichnet. Dirigent Paul Bayer erhielt die Bronzenadel der Bundesvereinigung Deutscher Musikerverbände (BDMC). (igs)


09.05.2013  Bericht: Werner Brill




















Die erfolgreiche Mannschaft des MV Schneckenhausen.


Schneckenhausen: Frühjahrskonzert des Musikvereins

In der voll besetzen Festhalle am letzten Samstag begeisterten die Musiker(innen) unter ihrem Dirigenten Paul Bayer wieder einmal das Publikum mit Songs aus vier Jahrzehnten. So stand das Frühjahrskonzert in diesem Jahr unter dem Motto: „Songs for jou“. Von Bert Kaempfert bis Phil Collins waren dieses mal Melodien aus den 60ger bis 90ger Jahre zu hören. Durch das Konzertprogramm führte Paul Schuster der musikgeschichtlich die Musikstücke informativ dem Zuhörer näher brachte.
In der mit frischem Grün und Blumen dekorierten vollbesetzten Festhalle eröffnet das Jugendorchester unter der Leitung von Johannes Zimmermann mit „A song for you“ von Otto M. Schwarz das Frühjahrskonzert.
Die Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Burkhard Schohl folgten die Ehrungen durch
Gerhard Hoffmann vom Kreismusikverband.
Für 5 Jahre aktive Jugendtätigkeit wurden geehrt: Daniel Bertram, Sina Rahm, Eva Apfel, Laura Göttel. Für 10 Jahre aktive Tätigkeit: Arthur Fenske, Inga Pauls, Werner Brill.
Für 20 Jahre: Harald Metzger.
Für 30 Jahre: Reinhard Matheis, Günther Schwehm.
Für 50 Jahre aktive Tätigkeit: 1. Vorsitzender Burkhard Schohl.
Dann folgte der Auftritt des Großen Blasorchesters mit dem Marsch „Unter dem Doppeladler“ vom österreichischen Marschkönig Josef Franz Wagner.
Mit „Syncopated Clock“ von Leroy Anderson bewies das Orchester das es einen synkopierten Rhythmus (das heißt „verkürzten“ Rhythmus) einer tickende Standuhr rhythmisch und musikalisch sehr gut interpretieren kann.
Zu den populärsten Komponisten des 20. Jahrhunderts zählt Franz Grothe. Sein „Mitternachtsblues“, ein Trompetensolo aus dem Film „Immer wenn der Tag beginnt“, setzte der Jungmusiker Jan Ultes in hervorragender Weise solistisch mit dem Orchester in Szene.
Lateinamerikanische Musik hat man von den Pfälzer Wandermusikanten mit Roland und Bernhard Vanecek schon öfters in der Festhalle gehört.
Doch an diesem Abend spielte der MVS mit „Latin Gold“ von Paul Lavender in puncto Stilistik, Rhythmik so genau und stand dadurch mit diesem lateinamerikanischem Zauber den Wandermusikanten in nichts nach.
Weiter ging es mit „Free And Happy“, ein Medley mit Melodien von Bert Kaempfert arrangiert von Steve MecMillian.
Glänzend das Flügelhornspiel von Eckhard Zimmermann in „Afrikaan Beat“ sowie die Solotrompete von Christian Fritz in „A Swingin' Safari“.
Einen satten Beat-Sound zeigte das Orchester in dem Medley „The Best of the Beatles“ arrangiert von Kurt Käble mit Songs wie „Eight days a week“, „Let it be“, „When I'm sixty-four“, „Lady Madonna“.
Nach der Pause stellt das Jugendorchester mit „Baba's Regae Rock“, „Indian River“ und „Trompet Rock“, eindrucksvoll unter musikalischen Beweis, dass die Jugendarbeit beim MVS „Groß“ geschrieben wird.
Mit „Italo Pop Classics“ mit den bekanntesten Italo-Hits setzt das Große Orchester nach der Pause sein Programm fort und entführt das Publikum an Sonne,Strand und Meer.-“Bella Italia“!
Es gibt keine angenehmere Musik als die Variationen bekannter Melodien aus dem von Gurt Gäble arrangierten Medley „Spirit Of ' 69“ mit Songs wie „I' m A Believer“,“Take Me Home,Country Roads“ und „Massachusetts“, das vom Orchester großartig präsentiert wurde.
Hits von Phil Collins wie „Easy Lover“, „A Groovy Kind Of Love“, „Another Day In Paradise“, und „Two Hearts“, sind zu echten Klassiker geworden die Frank Bernaerts in einem Medley für Blasorchester zusammen gefasst hat.
Mit „The Best Of Phil Collins“ und anschließend mit „We Are The World“ von Michael Jackson und „Queen's Park Melody“ von Jacob de Haan geht ein wunderschöner musikalischer Regenbogen mit „A song for you“ an diesem Abend zu Ende. Minutenlanger stehender Applaus.
 (w.b) Werner Brill



Mo. 06.05.2013

Fünf Jahrzehnte Pop - Geschichte



Schneckenhausen: Frühjahrskonzert des Musikvereins in der Festhalle – Ehrungen für langjähriges Engagement
Bericht: Jürgen Steinmann








Ein Frühjahrskonzert, in dem sich jeder finden konnte, präsentierte der Musikverein Schneckenhausen am Samstag in der mit Tulpen und Sternenhimmel geschmückten Festhalle. Unter dem Motto „Songs for you“ konnten viele der 150 Musikfreunde ihre persönliche Lieblingsmelodie aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte (von 1950 bis 2000) ausmachen. Auch beim Musikverein Schneckenhausen ist die Jugend das Becken, aus dem die Großen schöpfen. Mit eigenen Ausbildern, darunter etliche Berufsmusiker, wird Nachwuchsarbeit intensiv gepflegt. Sein Debüt gab der junge Nachwuchsdirigent Johannes Zimmermann. Mit Emmerich Smolas Dirigentenstab versehen, der vorher im Besitz des Ehrendirigenten und ehemaligen SWF-Mitarbeiters Edgar Render war, führte er das Jugendorchester an. „A song for you“, eine Komposition des österreichischen Filmkomponisten Otto M. Schwarz, leiteten schmeichelnde Holzbläser, Posaunen und Triangel ein. Querflöten und gut disponierte Blechbläser gesellten sich hinzu. Afrikanische und asiatische Elemente waren aus „Rhythm of the world“ herauszuhören. Treibende Trompeten, dynamische Schlagzeugklänge und Handclapping erzeugten Stimmung auch beim Publikum. Die Leistungen langjähriger Aktiver würdigte Gerhard Hoffmann vom Kreismusikverband. Die Jugendehrennadel mit Silberkranz erhielten für fünf Jahre Eva Apfel, Daniel Bertram, Laura Göttel, Sina Rahm. Für zehn Jahre wurden Artur Fenske, Werner Brill und Inga Pauls geehrt. Das silberne Ehrenabzeichen des Landesmusikverbandes bekam für 20 Jahre Harald Metzger. Gold für 30 Jahre ging an Reinhard Matheis und Günter Schwehm. Mit Gold und Ehrenbrief wurde der Vorsitzende, stellvertretende Dirigent und Posaunist Burkhard Schohl ausgezeichnet. Sorgfältig und mit Praxiswissen leitet Posaunist Paul Bayer seit 2000 das große Blasorchester. Kontinuierlich hat er das Ensemble ausgebaut. Komponistenwissen zu der von Bayer zusammengestellten Vortragsfolge lieferte Moderator Paul Schuster. Vom österreichischen Marschkönig Joseph Franz Wagner etwa stammte das Siegfried-Rundel-Arrangement „Unter dem Doppeladler“. Verkürzte Rhythmen, Schellenklang und Aufschlagstäbe gaben Leroy Andersons „Syncopated clock“ das typische Gepräge. Sonderapplaus ernteten die Trompeter Jan Ultes und Christian Fritz bei Franz Grothes „Mitternachts-Blues“. Registerarbeit als Gemeinschaftswerk bestimmte das feurige „Latin Gold“ von Paul Lavender. Dazu gab es lateinamerikanische Rhythmik und den obligatorischen „Tequila“-Ruf. Echohafte Klangwirkungen von Horn und Posaune, Saxofon und Flöten ließen zu „Free and happy“-Melodien Bert Kaempferts Sound lebendig werden. „Lady Madonna“ gab es in Kurt Gäbles „Best of Beatles“-Medley.
Reggae mit Gesangeinlage, melancholische Stimmungen in Moll und rockige Trompetensätze, in die sich andere Register nahtlos einpassten, bot das Jugendorchester im zweiten Teil. Mit „Italo Pop“ von Ricchi e Poveri, Celentano und Umberto Tozzi unterhielt das große Blasorchester. Sehnsüchten konnte man beim „Spirit of 69“ Raum lassen. Kurt Gäbles Blasorchestersatz der Monkees, Bee Gees und John Denver intonierten die Musiker im Geist einer grenzenlosen Zeit. Wohl dosiert, an den entscheidenden Stellen präsent, trat das Orchester beim Phil-Collins-Medley der 1960er bis 80er Jahre auf. Überraschende Tempowechsel, druck- und gefühlvolle Interpretationen bestimmten den Michael-Jackson-Hit „We are the world“. Von Pop bis balladesken Einflüssen reichte hier die Bandbreite des Orchesters. Farbenfroh, wie es begonnen hatte, endete das Konzert. Mit Jacob de Haans „Queen’s Park“ ließ der Musikverein Schneckenhausen klassische barocke Melodien erblühen. Zugaben und viel Applaus gab es zum Schluss. (jst) Jürgen Steinmann


23.12.2014 Weihnachtskonzert in H'moschel
Bericht: Jürgen Steinmann


















Abwechslungsreiches Weihnachtskonzert in gut gefüllter Mehrzweckhalle

 
Moderne Weihnachtsliteratur und klassische Stücke: Das bekamen die zahlreichen Besucher bei einem Weihnachtskonzert in Heiligenmoschel geboten. Mitwirkende waren der Musikverein und der Männergesangverein Schneckenhausen, der Kirchenchor Heiligenmoschel und Solisten.

 „Weihnachten beginnt für mich mit dem Weihnachtskonzert in der Mehrzweckhalle Heiligenmoschel.“ Mit diesen Worten begrüßte Moderator Paul Schuster vom MGV Schneckenhausen das Publikum. Kurzzeitig stand die Ausrichtung in Gefahr. Doch nach der Auflösung des bisherigen Veranstalters MGV Heiligenmoschel fanden sich rührige Nachfolger, die die Tradition aufrecht erhalten.

Burkhard Schohl hatte ein Programm zusammengestellt, das jedem etwas bot. Den Auftakt machte das Jugendorchester des Musikvereins unter der Leitung von „Nikolaus“ Johannes Zimmermann. Mit Filmmelodien aus „Forrest Gump“, einem rockigen „Christmas Spiritual“ und „Feliz Navidad“ bot der Nachwuchs kollektive Orchesterarbeit.

Geistliche Gesänge aus dem tiefsten Süden Amerikas bot in beeindruckender Weise der MGV Schneckenhausen. „Peace like a river“, „Swing low, sweet chariot“ und „O happy day“ hießen die Beiträge, die Dirigent und Vorsänger Burkhard Schohl authentisch gestaltete. Die passende Begleitung am Klavier gab es von David Punstein.

Freunde detailreicher Saitenkunst und filigranen Pianospiels freuten sich über die Wiedergabe von Carl Philipp Bachs „Sonate G-Dur“. Florian Jurzitza (Harfe) und Anna Janocha (Klavier) hießen die Protagonisten.

Das Blockflötenensemble, erste Anlaufstation des Musikvereins Schneckenhausen, spielte unter Leitung von Susanne Zimmermann-Punstein Weihnachtslieder.

Lob- und Dankeslieder hatte sich der Kirchenchor Heiligenmoschel unter Siglinde Bohlander ausgewählt. Mit einem schönen Basssolo versehen war „Du großer Gott“, von Wohlklang gezeichnet Hanne Hallers musikalisches „Vater unser“.

Einem expressiven Klangbild folgte das Hauptorchester des Musikvereins Schneckenhausen. Mit sattem Klang waren der Konzertmarsch „Arsenal“, die „Moonlight Serenade“ und „Verdi“-Klänge ausgestattet. Von Wunschbriefen, Wunschträumen und Wunschgedichten handelten Schusters Anmoderationen. Genügend Anhaltspunkte bot ihm das Programm. Mit Music von „Earth, Wind and Fire“ (im Arrangement von David Punstein) oder „In excelsis deo“ setzte es der Musikverein Schneckenhausen fort.

Mit Hugo Distlers „Lobe den Herren“ und Manfred Bühlers „Die Rose“ stellte der Kirchenchor Altmeister der Kirchenmusik neuzeitlichen Tonschöpfern gegenüber. Einblick in die hohe Kunst des Instrumentenspiels boten Harfenist und Pianist Florian Jurzitza und der junge Stefan Galwas mit seiner Violine. „Weihnacht“ und das „Winterwunderland“ besang zum Abschluss der Männerchor Schneckenhausen. Den langjährigen Kassenwart des MGV, Stefan Schohl, würdigte Vorstand Paul Schuster mit dem Ehrenbrief des Chorverbands der Pfalz. (jst)



Bericht: Werner Brill Juni 2015

Musikverein Schneckenhausen:   Günter Schwehm feiert seinen 80. Geburtstag


1.Vorsitzender des MVS Burkhard Schohl gratuliert dem langjährigen aktiven Jubilar zu seinem 80. Geburtstag.


Schneckenhausen: Günter Schwehm stammt aus Burgneudorf im Spreetal in der Nähe von Hoyerswerda (ehemalige DDR). Dort wuchs er auf und erlernte das Schneiderhandwerk. Mit 21 Jahren folgte dann an der Fachschule in Stuttgart seine Meisterlehre mit dem Abschluss als Schneidermeister. Danach wechselte Schwehm in ein ganz anderes Fach, nämlich ein Beruf im Baugewerbe. Dort entwickelte er eine leidenschaftliche Begeisterung für Spezialbaumaschinen. Durch seine große Begeisterung und Lernfähigkeit konnte er in kürzester Zeit diese Spezialbaumaschinen bedienen, auf denen er noch bis zum Rentenalter arbeitete. Sein Vater stammte aus Kaiserslautern-Siegelbach seine Mutter aus Schlesien (heute Polen). Durch den Handel mit Lebensmittel und Kleidung nach dem 2.Weltkrieg hatte sein Vater die Mutter in Schlesien kennen gelernt. Mit 13 Jahren bekam Schwehm von seinem Vater eine Trompete geschenkt auf der er sich selbst -autodidakt das Trompetenspiel beibrachte. Viele Volkslieder spielte er damals auf diesem Blasinstrument das mit der Zeit in Vergessenheit geraden war – so schien es. Bei einem Grillfest 1983 das er in Schneckenhausen besuchte, wurde er von den hiesigen Vereinsmusiker animiert sein Trompetenspiel wieder zu aktivieren und im Musikverein mitzuwirken. Seine Mutter brachte daraufhin seine alte Trompete aus der Ostzone mit hierher und so fing er wieder mit dem Trompetenspielen an. Seit 1983 ist Günter Schwehm nun aktives Mitglied des Musikverein Schneckenhausen. Nicht nur im Musikbereich ist er aktiv sondern auch in der Vorstandschaft. Von 1996 bis 1999 war er als 2. Vorsitzender und von 2000 bis 2011 im Ausschuss des MVS tätig. Seit 2004 gehört er zu den Ehrenmitglieder des Musikvereins. Ehrungen durch den Kreismusikverband Kaiserslautern folgten. Der Musikverein Schneckenhausen bedankt sich für alle seine geleistete Aktivitäten und wünscht ihm noch eine lange gute Gesundheit mit viel Spaß an der Musik und dem Musizieren in unserem Musikverein. w.b




26.05.2015 Bericht
Von Reiner Henn


Der Musikverein Schneckenhausen durchläuft eine erstaunliche Entwicklung

Ein Ort im musikalischen Höhenrausch, einen Boom auslösend und das in einer Zeit stagnierender und vielerorts rückläufiger Zahlen von aktiven Musikern. Am Samstag trotzte der gut aufgestellte Musikverein Schneckenhausen dem gesellschaftlichen Trend und präsentierte in der dicht besetzten Festhalle im Genre der konzertanten Blasmusik mehr Aktive als so manches großstädtische Pendant.



















40 Aktive im Großen Orchester, weitere rund 20 im Jugendorchester, dazu Auszubildende auf Orchesterinstrumenten und Blockflötengruppe – das ist vor dem Hintergrund von nur 600 Einwohnern mehr als erstaunlich. Da tut sich was! Was den künstlerischen Aufschwung anbelangt, hat dieser wie so oft einen Namen: David Punstein beflügelt in einer sehr ruhig abgeklärten und sympathischen Art und Weise das Orchester. Punstein, ein begnadeter Jazzpianist, hat im gegenseitigen Lern- und Reifeprozess in nur einem Jahr die Weichen auf Erfolgskurs gestellt: Ob Konzertmärsche, Pop-Balladen (wie „Music“ von John Miles) oder selbst arrangierte Medleys (zu Hits von Earth, Wind and Fire) sowie Opern-Melodien in konzertanter Aufbereitung nach Verdi, stets traf die sehr kultivierte und ausgefeilte Vortragsweise Melodik, Rhythmik und Stilistik am Nerv und bis ins Mark.Es schien, als wollten die Musiker alles Revue passieren lassen, was Blasmusik durch das Ausschöpfen der Klangfarben und stilistischen Möglichkeiten so attraktiv macht: Konzert- und Militärmarsch kamen in spielerischer Akkuratesse daher, Glenn Millers Medley zeigte swingende Elemente, und selbst der Ausflug in Egerländer-Anklänge hatte Format, weil beispielsweise die Holzbläser gelernt haben, ihre Girlanden im richtigen Timing exakt zu bringen. Kurz: Da war stilistische Vielseitigkeit und programmatische, kurzweilige Abwechslung Trumpf!
Dahinter steckte aufopferungsvolle, enthusiastische Detailarbeit und Feinabstimmung zwischen den einzelnen Stimmgruppen. Und das kommt nicht von ungefähr: Kooperationsmodelle mit benachbarten Schulen und rege Vereinsarbeit sowie intensive Jugendarbeit kamen in den Moderationen und Würdigungen zum Ausdruck. Ihr Konzert stellten die Schneckenhauser unter das Motto „Ein Dorf im Wandel der Zeit“. Das will die Zuhörer daran erinnern, dass Entwicklung (so auch die musikalische) von Traditionslinien ausgeht und die Weiterentwicklung ebenso wie die Rückbesinnung zum gesellschaftlichen Leben gehören. Dies spiegelte sich auch in der Werkauswahl und einem gestiegenen Bewusstsein. Auch beim Jugendorchester hat man in Schneckenhausen die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf ansprechende zeitgenössische Werkauswahl von James Kazik oder Mars Bonfire. Unter der Leitung von Johannes Zimmermann gelangen vielversprechende Kostproben mit beachtlichen spieltechnischen Ressourcen, wobei Hoffnung macht, dass musikalischer Nachwuchs auch beim tiefen Blech weiterhin für ausgewogene Verhältnisse sorgt.



26. 05.2015 Bericht Von Andreas Keller


Ensemble mit Vielfalt

Erstes Volkspark-Konzert am Sonntag mit dem Musikverein Schneckenhausen

Wenn so langsam der Sommer kommt, dann beginnen auch die Volkspark-Konzerte wieder - und diesmal ganz besonders beeindruckend: Am Sonntag ging das vom Musikverein Schneckenhausen gestaltete Eröffnungskonzert der beliebten Veranstaltungsreihe mit einem extra-vielseitigen Programm über die „Blaue Diamant“-Bühne. Die mit offensichtlich zufriedenem Publikum voll besetzten Stuhlreihen davor und die angenehmen Temperaturen vor Ort trugen darüber hinaus zu einer guten Atmosphäre bei.



















Eröffnet wurde der Reigen der Volkspark-Konzerte von Bürgermeisterin Susanne Wimmer-Leonhardt zusammen mit Karl-Heinz Dielmann, dem Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse, Hauptsponsor der Veranstaltungen. Man freue sich, wieder eine so erfolgreiche Reihe – im letzten Jahr seinen etwa 7000 Musikbegeisterte zu den Konzerten im Volkspark gekommen – präsentieren zu können. Burkhard Schohl, erster Vorsitzender des Musikvereins Schneckenhausen, übernahm zunächst die abwechselnd vorgetragenen Moderationen, in denen Wissenswertes und Interessantes zu den gespielten Werken und ihren Komponisten mitgeteilt wurde - das war Teil eins der Vielfalt in diesem Ensemble.Teil zwei steckte im facettenreichen, seinen bunten Inhalt unter das Motto „Ein Dorf im Wandel der Zeit“ stellenden Programm, mit dem man dann auch unterschiedlichste musikalische Geschmäcker zufriedenstellen konnte. Unter der souveränen Leitung von David Punstein bot man so unter anderem flotte Konzertmärsche und eingängige Verdi-Walzer, Film-Musiken aus Morricone-Western und mitreißende Glen-Miller-Nummern, sauber adaptierte Welthits („Music“), das funkige „Star“ von Earth, Wind and Fire sowie mit der Polka „Wir Musikanten“ auch volkstümlichere Anklänge - alles fest zusammengehalten von einer präzisen Kooperation der Musikvereins-Mitglieder und deren ausgeprägter Fähigkeit, das Publikum zunehmend mitzureißen. Vor der Konzertmuschel wurde sogar mehrmals getanzt. Als ebenso spektakuläre wie unterhaltsame Zugabe spielte man den (freilich absichtlich) völlig aus dem Ruder laufenden „Radetzky-Marsch“, in dem unerwartet etwa der Triumphmarsch aus „Aida“ und der karnevaleske „Narhallamarsch“ auftauchen. Eine solche Comedy-Einlage kann nur gelingen, wenn man das zu Grunde liegende seriöse Metier perfekt beherrscht - an diesem Tag nur ein letzter Beweis für die Qualitäten des Musikvereins Schneckenhausen, der diese Nummer streckenweise sogar ohne Dirigent realisierte. Neben dem ansprechenden Ambiente und der gebotenen Musik rundete wie schon im letzten Jahr wieder das Imbiss-Angebot des Musikvereins Otterbach - diesmal im Container neben der Bühne - das Gesamt-Angebot ab. Somit fügte sich auch noch ein letzter Part in die gelungene Veranstaltung fugenlos ein.





07.01.2016 Bericht: Werner Brill


Schneckenhausen:
MVS und MGV stimmten auf das Weihnachtsfest ein.




















Am 4. Adventssonntag spielte der Musikverein Schneckenhausen mit den mitwirkenden Männergesangverein Schneckenhausen, dem Kirchenchor Heiligenmoschel sowie den Solisten Florian Jurzitza (Harfe) und Sebastian Galwas (Violine), in alter Tradition das Weihnachtskonzert 2015 in der vollbesetzte Mehrzweckhalle Heiligenmoschel.


Paul Schuster (1. Vorsitzender des MGV) stimmte mit seinen Weihnachts- und Adventsgedichten, zwischen den einzelnen Programmpunkte, auf die Weihnachtsfeiertage ein. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Burkhard Schohl (1.Vorsitzender des MVS). Der Veranstalter war der Förderverein Heiligenmoschel.

Ein riesiger Tannenbaum mit Lichterketten und mehr als sonst die viele Weihnachtsdekoration schmückten in diesem Jahr den Saal und trugen zur Festlichen Stimmung bei.

Das Programm begann mit dem rhythmisch und präzis aufspielenden Jugendblasorchester des MVS unter der Leitung von Johannes Zimmermann. So hörte man von den 17 Jungmusiker ein mitreißendes „Christmas Spiritual“ gefolgt von einem fröhlichen „Feliz Navidad“ sowie das bezaubernde „Let It Go“ aus dem Film „Die Eiskönigin“ und den Whitney-Houston-Hit „One Moment in Time“.
In eine weihnachtliche Zauberwelt tauchten die Sänger des MGV das Publikum mit „Weihnachten bin ich zu Haus“ und von Eckart Hehrers ...... „und ein Stern erstrahlt in dunkler Nacht“. In weiten Melodiebögen und mit musikalisch, spielerischem Elan wurde der Männerchor von dem Pianisten David Punstein wirkungsvoll begleitet. Schon seit Jahren wird der Männerchor von Burkhard Schohl geleitet. Wunderschön seine Einstudierung des Gospel -songs „O Happy Day“ von den Edwin Hawkins-Singers aus dem Jahr1969, das Schohl mit seinem solistisch tragendem Bariton in eindrucksvoller Weise sang.
In träumerische Stimmung versetzte das Duo Sebastian Galwas (Violine) und Florian Jurzitza (Harfe) die Zuhörer mit ihrem Musikstück „Meditation“ aus der Oper „Thais“. Beeindruckend ihr feinfühliges solistisches Zusammenspiel.
In Dreier-, Zweier- und Soloformation begeisterte das Blockflötenensemble der Kleinsten des MVS mit „Hopp,hopp,hopp“,- „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und „Engel sangen Himmelslieder“. Begleitet wurde die siebenköpfige Schar von ihrer Lehrerin Susanne Zimmermann Punstein und deren Ehemann David Punstein am Klavier.
Mit zwei Chorsätze „Lobet Gott zu dieser Stunde“ und „Freude der Christenheit“, präsentierte sich Der Kirchenchor Heiligenmoschel unter der Leitung von Siglinde Bohlander mit Burkhard Schohl am Klavier.
Seit zwei Jahren leitet der Berufsmusiker und begnadeter Jazzpianist David Punstein das große Blasorchester des Musikverein Schneckenhausen das durch ihn einen enormen spielerischen und musikalischen Auftrieb erfahren hat. Eine Konzertante Festmusik boten die 40 Blasmusiker mit der „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel und als Abschluss vor der Pause den Radetzky- Marsch von Johann Strauß.
Wie ein Kaleidoskop öffnete sich das groovend „ Henry Mancini Portrait“ mit den Filmmelodien „Die Dornenvögel“, „Baby Elephant Walk“ und „Moon River“
Von den Sänger des MGV homogen intoniert und vom MVS orchestral ausdrucksvoll bekleidet war der „Freiheitschor“ aus der Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi, der eigentliche Höhepunkt des Abends.
Das Solisten Duo Galwas und Jurzitza spielten die Träumeriche „Romance for Violin & Harp“ von John Thomas stilsicher mit tollen Klangeffekten.
Adventliche Chormusik von Hanne Haller und das beeindruckende „Vater-unser“ Gebet trug der Kirchenchor Heiligenmoschel vor.
Weihnachtlieder zum Mitsingen gab es am Schluss noch vom Musikverein Schneckenhausen mit dem Potpourri „Friede den Menschen auf Erden“. Die alt-deutschen Weisen „Tochter Zion“, „Kommet ihr Hirten“, „Es ist ein Ros' entsprungen“, „Leise rieselt der Schnee“, „Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht und „O du fröhliche“ sangen die Konzertbesucher frei und textsicher mit. So freuen wir uns weiterhin mit „Alle Jahre wieder....“ auf das nächste traditionelle Weihnachtskonzert des MVS und MGV. w.b.



07.01.2016 Bericht: Werner Brill

Jahresabschluss des Musikverein Schneckenhausen

...mit einer Tageswanderung am 27.12.2015 nach Heiligenmoschel und wieder zurück über den Hinkelstein nach Schneckenhausen.

Um 10.30 Uhr begann die Wanderung mit c.a. 30 Personen vom Kirchplatz in Schneckenhausen. Zu einem kleinen Umtrunk wurde bei Zimmermanns in der Mühlstraße ein Stopp eingelegt. Danach ging die Wanderung weiter aufwärts über den Hundehügel ( Hundsbuckel) hinunter in das zwei Kilometer nahegelegene Heiligenmoschel. Es folgte das Mittagessen in der Gaststätte an der Mehrzweckhalle. Bei Bier und Wein mit einem guten Essen waren die Wanderer gut versorgt und bei bester Stimmung.


Ein kleiner Verdauungsschnaps nach dem Mittagsessen, dann ging es wieder mit bester Laune weiter aufwärts zum Hinkelstein (Hühnenstein) . Es geht die Sage einher, wenn man den Kopf an den Stein fest anstößt, hört man Hinkel (Hühner) schreien. Nach etwa zwei Stunden ist die Wandergesellschaft mit keinem Hühnergeschrei aber mit viel Stimmung und Gesang wieder in Schneckenhausen angekommen. Ein schöner Jahresabschluss war diese Wanderung allemal, vom MVS gut organisiert, um die Geselligkeit, Spaß, Freundschaft und die gute Gemeinschaft der Musiker zu vertiefen.



Januar 2016 Bericht: Werner Brill

Thomas Weithäuser leitet Ab Januar 2016 das Jugendblasorchester des MVS


Schneckenhausen:
Nachdem Johannes Zimmermann aus privaten Gründen das Jugendorchester Schneckenhausen im neuen Jahr nicht mehr leiten kann, konnte der in unserer Region bekannte Jazzmusiker Thomas Weithäuser für das Jugendorchester des MVS gewonnen werden.
Thomas Weithäuser ein begnadeter Jazz Saxophonist studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt im Bereich Jazz und Popularmusik.Von Künstlerbegleitung im In und Ausland sowie Lehrtätigkeiten ( Emmerich Smola Musikschule, Fachhochschule und Leitung der Unibigband Kaiserslautern) bis hin zu verschiedenen Fernseh-, Rundfunk- CD- und Pfalztheater Produktionen, zeigen eine große Spanne seiner musikalischen Tätigkeiten. Mit seiner Verpflichtung ist dem Musikverein Schneckenhausen ein großer musikalischer Wurf gelungen. Weithäuser wird auch das große Blasorchester des MVS stellvertretend leiten, wenn David Punstein verhindert ist. Der MVS sagt einen herzlichen Dank an Johannes Zimmermann für seine geleistete Arbeit als Dirigent des Jugendorchesters.

Thomas Weithäuser bei der Probearbeit - Ein Gewinn für den MVS


















19. Juli 2016 Bericht: Reiner Henn



Der Musikverein Schneckenhausen schreibt Erfolgsgeschichte, und Jazzmusiker David Punstein ist daran nicht ganz unschuldig – Neues Workshop-Projekt


Der 1928 gegründete Musikverein Schneckenhausen erlebt derzeit einen beispielhaften, kometenhaften Aufschwung. Mit „Schuld“ daran ist der hier seit drei Jahren den Taktstock schwingenden Jazzmusiker und Musikschullehrer David Punstein.

Bei knapp unter 600 Bewohnern hat das Dorf einen Musikverein mit 41 Aktiven im Hauptorchester, bis 20 Jugendlichen im Vororchester und schließlich Blockflötengruppen und musikalischer Früherziehung. Kurz: eine blühende musikalische Landschaft, die derzeit rückläufigen Trends bei renommierten Blasorchestern anderorts entgegensteht.Mit seinem Pappelhof, einem um- und ausgebauten Bauernhof mit Dorfschmiede, haben die Flötistin Susanne Zimmermann-Punstein und ihr Ehemann David (Jazz-Pianist und Arrangeur) zusammen mit vier Kindern ein Kommunikationszentrum geschaffen: Musikkurse, Ferienprogramme, Reiten und Kutschfahrten sowie Thementage stehen im Angebot. Der Familie gehen offenbar bei ihrem Hauptanliegen, einer gezielten Jugendarbeit, nie die Ideen aus. Derzeit wird ein Workshopwochenende für alle Aktiven zwischen acht und 80 anvisiert. Er soll als Bindeglied zwischen Ausbildung und Orchesterpraxis eine bisherige Lücke schließen. David Punsteins bisherige Erfahrung in diesem Sektor basiert auf der Erkenntnis, dass die meisten Musiker des Vereins bislang keinen professionellen Musikunterricht hatten, sondern von Kräften des Vereins herangeführt wurden. Daher nutzt Punstein sein Netzwerk mit Kontakten zu professionellen Musikern, um am 8. und 9. April sechs externe Dozenten in Satzproben einzusetzen, darunter prominente Gäste wie die erste Flötistin des Landespolizeiorchesters, Cordula Schnorr, oder der erste Kapellmeister des Pfalztheaters, Markus Bieringer, bei dem Punstein übrigens auch Dirigierunterricht nimmt. Dabei sollen Lerninhalte einer musikalischen Grundausbildung wie Atemtechnik, Intonation oder Phrasierung erarbeitet werden.




14.04.2016 Bericht von Werner Brill

Ein unvergesslicher Abend mit Joe Wulf und seiner Band The Gentlemen of Swing

Schneckenhausen/Niederkirchen:                                                                                                                          Mister Gendlemen Joe Wulf und the Gentlemen of Swing verstanden es an diesem Abend (So. 10.04.2016) in der voll besetzten Westpfalzhalle Niederkirchen mit ihrer Musik das Publikum zu begeistern und verzauberten es in eine Welt des traditionellen Jazz, Swing und Blues- Musik der 30er und 40er Jahre. Das Gemeinschaftskonzert vom MVS und MVN mit dem virtuosen Posaunisten stand unter dem Motto: „Die große Band Parade“.

Und so begann die Pfalzband MV Niederkirchen schwungvoll unter der Leitung von Sabine Leo mit einem swingenden Programm voller bekannter Melodien und einer Priese guter Laune Musik. Eine gelungene Interpretation der Musikstücken „Bad, Leroy Brown“, „ Big Spender“, „ Something Stupid“, „Sex Bomb“, „Billy Vaughn Medley“, ließen das Publikum auf Temperatur kommen.

Danach der Auftakt des MV Schneckenhausen mit dem Marsch „Arsenal“ unter der Leitung von David Punstein. Mit seinen 43 Musiker(innen) zelebrierte Punstein in beeindruckender Weise die „Glenn Miller-Parade“ und den „Gospel John“ im swingendem Jazzfeeling. Mit der Suite für Blasorchester von Markus Götz „Panta Rhei“ -Ein Dorf im Fluss der Zeit-, lässt Punstein alle Klang- und Farbmuster des musikalischen Spektrums im Blasorchester erklingen. Tosender Applaus des Publikums.

Der Auftritt von Joe Wulf mit seinen sechs Gentlemen Michael Ehret (Gitarre/Bano), Peter Finken (Saxophon), Bert Thompson (Kontrabass), Nils Conrad (Schlagzeug), Sven Hack (Klarinette), Ralph “Mosch“ Himmler (Trompete), begeisterte mit einer intelligenten Solistik und einem wunderbaren lockeren, einzigartig swingenden Stil. Jeder der einzelnen Musiker ist ein Spezialist an seinem Instrument, das zeigten auch Ihre Soloparts in den Musiktiteln „I've Got A Right To Sing The Blues”, ”Someday You'll Be Sorry”, ”Emperor Norton's Hunch” und ”Corky”, um nur einige zu nennen. Mit Applaus zwischen den einzelnen Soloparts wurde nicht gespart.

Höhepunkt an diesem Abend war aber zuletzt das Zusammenspielen des MVS und Joe Wulf & the Gentlemen of Swing. Zu hören waren Musikklassiker wie „The Stars and Stripes“, „When the sains go Marching in“, „Fliegermarsch“, u.s.w., wobei der MVS den traditionellen Marschpart der Stücke spielte und Joe Wulf mit seiner Band den fliesenden Swingpart. Mit zwei Zugaben und großem Applaus ging ein aufregendes, unvergessliches, dreistündiges Programm zu Ende. w.b.






19. Juli 2016 Bericht Jürgen Steinmann

Jubilierende Klarinetten, schneidige Trompeten



 Schneckenhausen: Beim Fest des Musikvereins sorgen befreundete Bläserformationen für die Unterhaltung der Gäste

Polkas, Märsche und Walzer, aber auch Rockmusik, Schlager und lateinamerikanische Weisen: Eine große Bandbreite unterschiedlicher Stile gab es beim Musikfest des Musikvereins Schneckenhausen, das unter dem Motto „Ein Sonntag mit Blasmusik“ stand.

Ganz schön aktiv ist der Musikverein Schneckenhausen, der seit September 2013 von David Punstein geleitet wird. Beim Silvesterkonzert mit den Vanecek-Brüdern, bei Galaauftritten mit Stars und Sternchen oder Workshop-Projekten ist er ebenso präsent wie beim Nordpfälzer Bauernmarkt, zu Fasching, an der Kerwe und an Weihnachten. Dorfleben pur bedeutet das, zumal man sich auch den übrigen gemeindlichen und kirchlichen Veranstaltungen verpflichtet fühlt.In die Kategorie Freundschaftsspielen fiel der „Sonntag mit Blasmusik“. Nicht ganz neu ist diese Art der Orchestertreffen. „2013 haben wir die früher stärker verbreitete Tradition wieder aufgenommen“, erläutert Vorsitzender Burkhard Schohl. „Musikvereinen wird damit Gelegenheit gegeben, sich zu präsentieren und Freundschaftspflege zu betreiben“, ergänzt Vorstandskollege Werner Brill. Während der einheimische Verein sich um die Essensangebote kümmert, hören die Besucher Musik von anderen Orchestern.

Mit Perlen böhmischer Blasmusik trumpften so am Sonntag die Arnbachtaler Blasmusikanten auf, während sich in und um die Festhalle langsam die Plätze füllten. Im schmucken Dirndl und mit Lederhose gab das Orchester die Richtung vor. Mit „So viel Schwung“ eröffnete es den Melodienreigen. Punktgenau, in legendärer Ernst-Mosch-Manier, dirigierte Frank Ecker seine 35 Musiker. Kommunikativ und volksnah war seine Ansprache. Gesangseinlagen – solistisch oder im Männerduett – lockerten die Vortragsfolge auf. Volkstümliche Stimmung verbreiteten Polkas, Märsche und Walzer. Klare Flötentöne, jubilierende Klarinetten, schneidige Trompeten, Hörner und ein rhythmisches Schlagwerk verliehen Esprit. In Registergruppen unterteilt glänzten die Aktiven. Mit Applaus und Schunkelrunden geizten die Besucher nicht. Rockklänge gab es zum Abschluss. Ein Beweis dafür, dass die Arnbachtaler auch anders können.

Grillsteaks und Bratkartoffeln nach Mutters Art, dazu ein frisch gezapftes Bier gab es zur Mittagszeit. Aus seinem umfangreichen Repertoire unterhielt der erst 2011 gegründete Musikverein Kollweiler das Nachmittagspublikum. Karlheinz Reißmann und Ehefrau Kitty waren die Initiatoren für die erfolgreiche Entwicklung. Seitdem finden immer mehr junge Menschen den Weg zur Kollweilerer Musikgruppe.

Schon beim ersten Freundschaftstreffen 2013 war das Blasorchester Kollweiler mit von der Partie. Mit der Pennsylvania-Polka begann es am Sonntag seine Melodienfolge. Egerländer Musik und lateinamerikanische Weisen schlossen sich an. Eine Stimmungsrunde mit lustigen Märschen hatte die junge Formation ebenso im Gepäck wie Schlager, Hits und Evergreens. Wolfgang Petrys „Sommer in der Stadt“ und Udo Jürgens’ „Griechischer Wein“ waren nur zwei davon.

Aus Böhmen kam nochmal die Musik zum Schluss. „Anker gelichtet“, die bekannte amerikanische Hymne, läutete das Ende ein. Publikum und Veranstalter waren zufrieden. Bei Kaffee und leckerem Kuchen saß man noch lange zusammen und klönte.





2016

Schneckenhausen am Erfolg des JBO beteiligt


Westpfälzer Jugendblasorchester unter der Leitung von Dirigent Björn Weinmann







Am vergangenen Wochenende nahm das Jugendblasorchester Südwest am BW-Musix-Wettberwerb der Bundeswehr teil.

Das rund 25 MusikerInnen fassende Orchester unter der Leitung von Björn Weinmann probte fleißig und bereitete sich konsequent auf den Wettbewerb vor. Freitags morgens ging es dann mit dem Bus nach Balingen. Neben dem Wertungsspiel samstags gab es ein reichhaltiges Angebot für die Jugendlichen: So fanden Konzerte von der Bigband der Bundeswehr oder auch dem Gebirgsmusikorps Bw statt, gab es eine große Musikerparty und tolle Workshops bei den Profis.

Der Musikverein Schneckenhausen wusste mit Daniel Löpp (Barisax) und Frederick Punstein (Tuba) zwei seiner Mitspieler in den Reihen des JBO und kann nun stolz berichten, dass sie mit dem Jugendorchester und 91,62 von 100 möglichen Punkten den 3. Platz in der zweiten Kathegorie gewonnen haben. Zusätzlich bekam Frederick Punstein einen Sonderpreis für "besondere Leistungen" verliehen.

Wir gratulieren unseren Mitmusikern von Herzen!!!

Daniel und Frederick entstammen der Jugendarbeit unseres Vereines - Daniel lernte erst Klarinette bei Burkhard Schohl und stieg selbstständig erst im letzten Jahr auf Altsax und in diesem Jahr auf Barisax um. Fredericks Grundlagen legte Norbert Schwarzer - damals noch am Baritonhorn. Seit Ostern diesen Jahres spielt Frederick Tuba und wird nun von Roland Vanecek (der ja selbst in unserem Verein groß wurde) unterrichtet.

Das Jugendorchester unter der Leitung von Thomas Weithäuser probt wöchentlich freitags - die musikalische Früherziehung bei Susanne Zimmermann-Punstein findet donnerstags statt.Am 5.11. richten wir zum ersten Mal ein Musiccamp für den Nachwuchs aus.








  Ab 16.03.2017


David Punstein neuer Dirigent des Kreismusikverbandes Kaiserslautern e.V.



Bei der letzten Jahreshauptversammlung des KMV am 05.03.2017 im Mehrgenerationenhaus in Otterbach wurde David Punstein zum Kreisdirigenten gewählt.

Dirigent des MVS David Punstein leitet auch in Zukunft das Blasorchester des KMV K'lautern



Punstein der Nachfolger von Bernd Jörg, leitet seit 2014 das große Blasorchester und die musikalischen Geschicke des Musikvereins Schneckenhausen. Der begnadete Jazzpianist absolvierte von 2005 bis 2010 ein Jazzpianostudium an der Hochschule für Musik in Mainz mit dem Abschluss „Bachelor of Music & Arts“. Parallel zur dieser musikalischen Ausbildung war er mit ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ solistisch, und mit verschiedenen Ensembles bei „Jugend jazzt“ erfolgreich unterwegs. Seit 2010 ist Punstein an der Emmerich-Smola- Musikschule als fest-angestellte Lehrkraft tätig. Er ist bekannt als Dozent für Jazzpiano bei vielen Workshops bis hin zum Organisator verschiedener Jazz-Konzerte mit Öffentlichkeitsarbeit und Konzertmanagement in verschiedenen Musikrichtungen. Zahlreiche Engagements mit und in unterschiedlichsten Ensembles führten ihn ins europäische Ausland.
Die Idee von Punstein ist, das Blasorchester des KMV zu einer reellen sozialen Plattform werden zu lassen. In einer immerwährenden Kooperation mit den verschiedenen Partnervereinen sollten dadurch über das Jahr zwei Konzerte entstehen. Dadurch werden die Vereine im Wechsel der Probearbeit und den nachfolgenden Konzerten untereinander besser vernetzt. Die Folge wäre ein besseres Zusammenarbeiten sowie das Kennenlernen der Musiker(innen) untereinander. Für dieses Jahr ist nur ein Konzert geplant, an deren Inhalt der neue Orchesterchef David Punstein akribisch arbeitet. w.b.



15.03.2018 Bericht Werner Brill

Schneckenhausen:
Am Sonntag dem 11. März 2018 wurden neue Vorstandsmitglieder gewählt!












v.l. Lukas Ultes, Christian Fritz, Sarah Emrich, 2.Vorsitzender Reinhard Matheis,
Sybille Zimmermann, 1.Vorsitzender Burkhard Schohl, Dirigent David Punstein, Schriftführer Daniel Loepp, Elke Scharding,

Nicht auf dem Bild: Rechnungsführer: Arthur Fenske


Schneckenhausen:
Am Sonntag dem 11. März 2018 wurden neue Vorstandsmitglieder gewählt!

Musikverein Schneckenhausen e.V. Generalversammlung vom 11. März 2018

Sch'hausen:
Der erste Vorsitzender des Musikvereins, Burkhard Schohl, eröffnete die Generalversammlung, stellte die satzungsgemäße und fristgerechte Einladungen fest und begrüßte die anwesenden Mitglieder sowie die Vorsitzende und Vertreter der örtlichen Vereine sowie Ortsbürgermeister Konrad Schiwek.

Statistik des Vereins:
Der Verein hat zur Zeit 172 fördernde Mitglieder, 44 aktive Mitglieder sowie 5 Ehrenmitglieder also insgesamt 219 Mitglieder. Das Durchschnittsalter der Aktiven beträgt 36 Jahre. Das Jugendorchester ruht zur Zeit wird aber bald wieder aktiviert.

Erfolgreiche Höhepunkte im abgelaufenen Vereinsjahr 2017:
Das Frühlingsfest in Otterberg - Der Kerwefrühschoppen in der Festhalle – Das Weinfest in Kollweiler – Das Weihnachtskonzert in H'moschel.

Highlight in diesem Jahr:
Traditionsgemäß das Grillfest der Festhallengemeinschaft dass in Form eines Wunschkonzertes umrahmt wird. Der Kerwefrühschoppen wird als „Dorfhitparade“ musikalisch dargeboten.In Verbindung mit unserem 90. Vereinsgeburtstags sind Zusatzveranstaltungen geplant. Die Feierlichkeiten beginnen mit einem „Jubiläumsball“ am 19. Mai in der Festhalle. Höhepunkt ist unser Jubiläumskonzert am 20. Oktober 2018. Ansonsten spielt der MVS bei allen örtlichen Veranstaltungen.

Bericht der Kassenprüfer :
Einstimmige Entlastung der Kassenführerin Inga Pauls und der Vorstandschaft.

Bericht über die Festhallenkasse:
Einstimmige Entlastung der Hallenrechnerin Birgit Schuster seitens des Musikvereins.

Dirigent David Punstein
ist sehr angetan und zufrieden mit dem Probebesuch und der Konzertvorbereitung. Er freue sich das die Jugendarbeit voran schreitet und die Blockflöten schon bald so weit wären um das Jugendorchester wieder aktivieren zu können. Er appelliert an seine Musiker(innen) im Jubiläumsjahr nochmals den Turbo einzuschalten, das Instrument in die Hand zu nehmen sowie besonders viel zu üben.

1.Vorsitzender Burkhard Schohl dankt Ortsbürgermeister Conrad Schiwek und seinen Ratsmitglieder für die gemeindliche Unterstützung der Festhalle sowie allen Helfern vor und hinter den Kulissen, der Vorstandschaft und den Beisitzern für die gute Zusammenarbeit sowie allen Freunden und Gönnern, die in irgendeiner Weise unseren Musikverein unterstützt haben.

Vorstand - Neuwahlen:
Gewählt wurden als
1.Vorsitzender: Burkhard Schohl
2.Vorsitzender: Reinhard Matheis
Schriftführer : Daniel Loepp
Rechnungsführer: Arthur Fenske

Beisitzer:

Sybille Zimmermann
Lukas Ultes
Elke Scharding
Christian Fritz
Sarah Emrich

PR (Public Realations)

Öffentlichkeitsarbeit:

Werner Brill

Der MVS lädt sie ganz herzlich ein unsere Veranstaltungen zu besuchen. Mögen sie harmonisch verlaufen und uns allen viel Spaß und Freude bringen, das wünscht Ihnen:

Ihr Musikverein Schneckenhausen!


1.Vorsitzender: Burkhard Schohl
2.Vorsitzender: Reinhard Matheis